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Jede Untersuchung nach demselben Standard.

Medora sammelt die SOPs für MRT- und CT-Untersuchungen an einem Ort. Radiologietechnolog:innen sehen an der Modalität, was zu tun ist: Lagerung, Sequenzen oder Phasen, Kontrastmittel und die nötigen Sicherheitschecks, Schritt für Schritt und immer in der freigegebenen Fassung.

Medora ist in Entwicklung. Die ersten Inhalte folgen.

MR

Knie nativ

Version 1.2, ärztlich freigegeben

  1. MR-Sicherheitsfragebogen geprüft
  2. Implantate und Fremdkörper abgeklärt
  3. LagerungRückenlage, Füße voran, Kniespule
  4. Sequenzen fahrenPD fs coronar, PD fs sagittal, T1 coronar, PD fs transversal
  5. Bildkontrolle und Abschluss
Beispielhafte Darstellung, keine gültige Protokollvorgabe.

Was Medora können wird

Ein Werkzeug für den Alltag am Gerät, kein weiterer Ordner voller PDFs.

  • Eine SOP für jede Untersuchung

    Nach Modalität, Körperregion und Fragestellung geordnet und in Sekunden gefunden.

  • Checklisten zum Abhaken

    Von der Vorbereitung über die Lagerung bis zur Bildkontrolle, in der richtigen Reihenfolge.

  • Protokoll und Sequenzen

    Sequenzen bzw. Phasen, Schichtführung und Parameter je Untersuchung, damit Bilder vergleichbar bleiben.

  • Kontrastmittel und Sicherheit

    MR-Sicherheit und Implantate, Nierenfunktion, Allergien und Kontrastmittelgabe als feste Prüfpunkte.

  • Versionen mit ärztlicher Freigabe

    Jede Änderung wird versioniert und von Radiolog:innen freigegeben. Es gilt immer die aktuelle Fassung.

  • Für das Tablet an der Modalität

    Große Bedienflächen, gut lesbar bei Raumlicht und im abgedunkelten Schaltraum.

Wie eine SOP entsteht

Jede SOP durchläuft denselben Weg, bevor sie an der Modalität gilt.

  1. Entwurf

    Ablauf, Lagerung und Protokoll werden beschrieben.

  2. Fachliche Prüfung

    Erfahrene RTs prüfen den Entwurf am Gerät.

  3. Ärztliche Freigabe

    Radiolog:innen geben die SOP frei.

  4. Einsatz

    Die SOP steht an der Modalität zur Verfügung.

  5. Überarbeitung

    Änderungen erscheinen als neue Version.

Ein Projekt von Radiologie Doringer in Kooperation mit der HTL Salzburg

Medora entsteht als Abschlussarbeit von Schüler:innen der HTL Salzburg. Die Inhalte erarbeiten sie gemeinsam mit Radiolog:innen und Radiologietechnolog:innen von Radiologie Doringer.